Valentin Melvin (*1997) ist Jazzpianist aus dem Schwarzwald. Aufgewachsen zwischen den Platten seiner Eltern, verliebte er sich früh in den Jazz. Monty Alexander und Keith Jarrett waren erste Inspirationen, aber vor allem die Musik Oscar Petersons hatte es ihm für immer angetan.

Spätere, persönliche Begegnungen mit Alexander von Schlippenbach und Bob Degen haben Valentin Melvin ermutigt im Jazz weiter zu forschen - Neues zu entdecken, auszuprobieren, loszulassen, Bewährtes weiter zu verfolgen, vor allem aber zu versuchen, die Welt des Jazz ein bisschen besser kennenzulernen.

 

Valentin Melvin widmet sich als Pianist liebend gerne Standards und Originals. Sowohl in ihrer Tradition, als auch im neuen Gewand.   

Als Komponist geht er dagegen seinem Inneren auf die Spur und sucht einen Weg sich durch eigene Stücke auszudrücken.

 

Valentin Melvin gewann 2014 einen ersten Preis bei Jugend jazzt BW, besuchte ab 2016 das PreCollege der SwissJazzSchool in Bern und studiert seit 2017 Jazzpiano an der Hochschule für Musik in Mainz bei Jean-Yves Jung, Jesse Milliner, Sebastian Sternal und Pablo Held.